Autorenfilmer, Videokünstler und Kameramann

Oliver Rossol, wurde 1987 in Nürnberg geboren.
Er ist als Autorenfilmer, Kameramann und Videokünstler tätig
und studierte in der Film- und Videoklasse
der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.

Er war an verschiedenen Gruppenausstellungen in Weimar, Berlin, Leipzig, Hamburg
und der indonesischen Nationalgalerie beteiligt.

Mit dem Schauspieler Viktor Tremmel als Sprecher drehte Rossol 2014/15
den mit einem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichneten Kurzfilm
"Der reflektierende Käfer", der u.a. im Rahmen der "Hessen Talents"
auf der Berlinale 2016 aufgeführt wurde.
Beim Internationalen Studentenfilmfestival in Casablanca,
Marokko erhielt der Film den 3. Preis in der Kategorie Dokumentarfilm.

Am Schauspiel Frankfurt realisierte Rossol Videoarbeiten
für Ersan Mondtag, Mizgin Bilmen und Bernadette Sonnenbichler.
Er wirkte als Kameramann bei den Inszenierungen von Alexander Eisenach,
u.a. in "Fauser, mon Amour", "Das Leben des Joyless Pleasure",
"Das Spiel ist aus" und, am Schauspiel Hannover, "Hedda Gabler" mit.
Außerdem ist er 2017 bei der Inszenierung von "Woyzeck" von Roger Vontobel für die Kamera zuständig gewesen.

Für das Live-Video in "Der kalte Hauch des Geldes" von Alexander Eisenach erhielt er
den Hessischen Theaterpreis 2017 in der Kategorie "Sehen".

Oliver Rossol ist seit 2017 Dozent an der Freien Kunstakademie in Frankfurt am Main
für die Bereiche Film/Video und Fotografie.